„Gute Bildung ist das Fundament gerechter Lebensperspektiven“

Veröffentlicht am 27.01.2016 in Gemeindenachrichten

„Kinder müssen auf ihrem Bildungsweg von Beginn an beste Förderung und Unterstützung erhalten – unabhängig vom Einkommen ihrer Eltern. So gelingt Aufstieg durch Bildung“. Dafür engagiert sich als Schulleiter und Bildungspolitiker SPD-Landtagsabgeordneter Gerhard Kleinböck. Gemeinsam mit der SPD-Fraktion und dem Koalitionspartner trägt er seit 2011 Verantwortung dafür, Bildung in Baden-Württemberg besser und gerechter zu gestalten. Als Mitglied des Bildungsausschusses des Landtags von Baden-Württemberg hat er diese Politik mitverantwortet: 

• Gute Bildung finanzieren: Die Landesregierung hat über 1,4 Milliarden Euro zusätzlich in Bildung investiert.

• Gute Bildung für alle: Mit den erhöhten Landeszuschüssen für die Krippen und Kinder­gärten, über die Schulen (u.a. Schulsozialarbeit) bis hin zur Universität (Abschaffung der Studiengebühren) haben die SPD dafür gesorgt, dass alle an guter Bildung teilhaben können - unabhängig vom Geldbeutel ihrer Eltern.

• Gute Bildung noch besser machen: Mit einer verbesserten Lehrerversorgung der Schulen, der individuellen Förderung und dem längeren gemeinsamen Lernen an den Gemeinschafts­schulen hat die SPD wichtige Weichen für eine er­folg­reiche Weiterentwicklung unserer Schullandschaft gestellt. Die Realschulen und Gymnasien in unserem Land wurden in diesem Prozess ebenfalls gestärkt. 

• Gute Bildung mitgestalten: „Als aktiver Schulleiter und Bildungspolitiker arbeite ich persönlich am Ziel für unsere Kinder mit - Aufstieg durch Bildung“.

Baden-Württemberg ist auf dem richtigen Weg. Unser Bildungssystem ist besser, zukunfts­fähiger und gerechter geworden. In diese Richtung müssen wir konsequent weitergehen: 

• Gebührenfreie Bildung von der Kita bis zur Universität

• Ganztagsschulen weiter ausbauen

• Gemeinschaftsschulen weiter ausbauen und konsolidieren

• Selbstständige Berufsschulen einführen für mehr Eigenverantwortung und -initiative vor Ort

Das ewige Schlechtreden durch die Opposition hat dazu geführt, dass die erfolgreiche Arbeit der Landesregierung für mehr Bildungsgerechtigkeit teilweise in Frage gestellt wird. „Des­halb möchte ich abschließend der Behauptung entschieden widersprechen, dass die Gemein­schafts­schulen auf Kosten der anderen Schularten bevorzugt würden“, so Kleinböck: „Das päda­gogi­sche Konzept der Gemeinschaftsschule führt zu drei unterschiedlichen Schul­abschlüssen und bedingt u.a. einen Ganztagsbetrieb. Entsprechend erhalten diese Schule wie alle Ganztags­schulen mehr Lehrerstellen und Räumlichkeiten.“