Die Bebauung des OEG-Geländes Dossenheim-Bahnhof wird das Gesicht Dossenheims am zentralen Eingangsbereich zum Ortskern – wie die SPD findet – positiv verändern. Allerdings muss, um die vorhandene Trennungswirkung zwischen Ortskern und Dossenheim-West insbesondere durch die OEG-Gleise nicht noch weiter zu verstärken, der Übergang zwischen Bahnhofstraße und Neckarstraße umgestaltet werden.
Im Moment erschweren eine Absperrkette, ein Zaun, Pflanzkübel, eine Telefonzelle, Verkehrsschilder, Ampelmasten, Oberleitungsmasten, Beleuchtungsmasten und eine Weiche die Überquerung der Bundesstraße. Hinzu kommt, dass dieser Übergang nicht nur von Fußgängern, sondern wegen der Gefährlichkeit der Kreuzung auch von Fahrradfahrern genutzt wird. Wenn also der viel beschworene „Torcharakter“ dieses gesamten Bereichs wirklich entstehen soll, muss die Bebauung des OEG-Geländes zur Umgestaltung dieses wichtigen Übergangs genutzt werden.
Die SPD schlägt daher vor:
- Die Telefonzelle muss versetzt werden.
- Die Pflanzkübel müssen entfernt werden.
- ehrere Funktionen müssen an einem Mast gebündelt werden.
- Der Übergang muss Richtung Norden verschoben werden (siehe Bild).
