Brigitte Zypries referiert auf dem Neujahrsempfang der SPD-Dossenheim am 24.01.2010, 14.00 Uhr im Rathaussaal zum Thema: Sicherheit im Netz – sicher im Netz?
Über 70 Prozent aller Deutschen nutzen regelmäßig das Internet. Das Internet hat in den vergangenen Jahren unser Zusammenleben grundlegend verändert. Es ist heute Marktplatz und Warenhaus, soziales Netzwerk und politisches Forum. Mit dem Internet ist ein neuer Raum der Möglichkeiten entstanden. Viele Dinge des täglichen Lebens haben sich in diese „virtuelle“ Welt verlagert.
Die beiden in der RNZ am 2.12. erschienenen Artikel („Wacker: Die Hauptschule wird nicht abgeschafft …“ und „ VBE: Das ist die letzte Ölung für die Hauptschule“) werfen nach unserer Auffassung die gravierende Frage auf, inwieweit durch die Einführung der neuen Werkrealschulen den Dossenheimer Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit genommen wird, einen Werkrealschulabschluss zu absolvieren.
Die Landes-SPD setzt auf mehr Basisdemokratie. „Bei wichtigen und umstrittenen Fragen" sollten die 40 000 Mitglieder künftig abstimmen können, sagte der designierte Landeschef Nils Schmid. Der 36-Jährige ist als klarer Sieger aus der Mitgliederbefragung zum Vorsitz der baden-württembergischen SPD hervorgegangen.
Am 21. November 2009 führt die SPD Baden-Württemberg eine Mitgliederbefragung durch. Damit soll den Mitgliedern der SPD Baden-Württemberg die Möglichkeit gegeben werden, über die oder den zukünftigen Landesvorsitzenden ein Votum abzugeben. Die Befragung hat formal konsultativen Charakter. Gewählt wird der oder die neue Landesvorsitzende auf dem Parteitag der SPD Baden-Württemberg am 27. November 2009 in Karlsruhe. Für die Mitgliederbefragung um den Landesvorsitz bewerben sich drei Kandidaten bzw. Kandidatinnen: Hilde Mattheis, Dr. Nils Schmid und Claus Schmiedel.
Der amtliche Bericht in der letzten Ausgabe der Gemeindenachrichten lässt keinen Zweifel an der Dramatik der Dossenheimer Haushaltslage zu: „Die Perspektive ist äußerst schlecht und die Einschätzung der Lage ziemlich düster. Auf der Basis des vorhandenen Zahlenmaterials wird sich im kommenden Jahr alleine im Verwaltungshaushalt eine Lücke von 1,3 Mio. Euro auftun“ (Gemeindenachrichten Nr.44, S.5).