Die SPD Dossenheim steht für eine Verkehrspolitik, die sich an allen Bürgern orientiert, egal ob jung oder alt. Die Schwachen im Straßenverkehr müssen geschützt werden. Daher hat die Verkehrssicherheit zum Schutz der Kinder und Senioren die höchste Priorität. In Wohngebieten sind überall dort Spielstraßen einzurichten, wo Straßen keine gesonderten Gehwege haben. Gefahrenstellen müssen konsequent beseitigt werden.
Für viele ist ihre Gemeinde weitaus mehr als ein Wohnort. Sie stiftet Identität und Heimat. Hier werden Demokratie und gesellschaftlicher Zusammenhalt gelernt und gelebt. Die kommunale Infrastruktur trägt wesentlich zur Verwirklichung von Chancen- und Teilhabegerechtigkeit bei. Sie beginnt im Kleinen – beim öffentlichen Personennahverkehr, bei Betreuungsplätzen, bei bezahlbarem Wasser, bei der Versorgung mit Ärzten und Lebensmittelgeschäften, bei Freizeitangeboten für Jugendliche. In der Bundes- und der Landesregierung hat sich gezeigt: Dort, wo die Sozialdemokratie eine führende Rolle spielt, können entscheidende Verbesserungen für Gemeinden erreicht werden. Durch unsere Regierungsbeteiligung im Land und Bund haben wir in den nächsten Jahren die besondere Chance, uns Hand in Hand für die Interessen der Gemeinde einzutreten:
Auf ihrer Mitgliederversammlung am 14.03. hat die SPD-Dossenheim die 22 Kandidatinnen und Kandidaten nominiert, die für die Gemeinderatswahl am 25.05.2014 der Dossenheimer Bevölkerung präsentiert werden. Viele bekannte, aber auch neue Personen, 9 Frauen und 13 Männer, erfahrene Kommunalpolitiker, aber auch engagierte, junge Leute haben sich aufstellen lassen. Sie verbindet ein gemeinsames Ziel: Das vor 5 Jahren verlorene 4. Mandat für die SPD zurückzugewinnen.
In einem Antrag, den die SPD-Fraktion im Gemeinderat stellte, wurde die Verwaltung ge-beten, „mit den zuständigen Heidelberger Behörden [die Kreuzung liegt auf HD-Gemarkung] Verbindung aufzunehmen, um die Überquerung der Kreuzung Boschstr./Autobahnzubringer fußgänger- und fahrradfreundlicher zu gestalten.“
Dossenheim hat sich in den letzten Jahren sehr stark verändert. Sichtbar wird dies in neuen Wohn¬gebieten, einem neuen Einkaufszentrum, neuen Geschäftsgebäuden, neuen Kinderbetreuungseinrichtungen, neuen Pflegeheimen, neuen Infrastrukturmaßnahmen usw. Inwieweit diese deutlich erkennbaren Veränderungen auch die soziale Struktur der Gemeinde beeinflusst haben, kann zwar erahnt aber mit Zahlen bisher nur unzureichend belegt werden.
Möchte man als Tourist Dossenheim besuchen, erfährt man leider auf der dafür vorsehenen Internetseite „www.dossenheim.de/Tourismus“ wenig über die Bergstraßengemeinde: ein schönes Bild mit Wasser, Ufer und Schiffen, Links zu Listen mit Gaststätten, Cafés, Hotels, Veranstaltungen, dem Ortsplan, zur Dossenheimer Kerwe und zum Hallenbad. Direkt ins Auge fallen zwei große Logos „die Bergstraße“ und „die Kurpfalz“ – aber „Sehenswürdigkeiten“ - Fehlanzeige?