Senkung Kreisumlage
Mit den Stimmen der SPD-Fraktion hat der Kreistag beschlossen, die Kreisumlage von 30,5 % des Hebesatzes auf 30,0 % abzusenken. Für die Gemeinde Dossenheim bedeutet dies eine Einsparung von 65.000,00 auf jetzt 3,85 Millionen Euro Kreisumlage. Gerne hätte die SPD die Städte und Gemeinden noch stärker entlastet, was angesichts der guten Finanzsituation des Kreises aus unserer Sicht ohne Weiteres möglich gewesen wäre. Unser Antrag, die Kreisum¬lage um weitere 0,5 % auf 29,5 % zu senken, was Dossenheim eine weitere Ersparnis von 65.000,00 Euro eingebracht hätte, fand im Kreistag allerdings keine Mehrheit.
Im Zuge des zweigleisigen Ausbau der OEG-Linie zwischen Schriesheim und Weinheim haben alle Haltestellen ein einheitliches, modernes und helleres „Design“ erhalten. Gleich¬zeitig hatten die betroffenen Gemeinden Gelegenheit, gestalterische Akzente an ihren Bahnhöfen zu setzen. Der Bahnhof in Hirschberg war bis dahin kein Aushängeschild für die Gemeinde: Sand, Kies, keine angepassten Bahnsteige, nur ein Wartehäuschen.
Die unfassbaren Ereignisse des 20. August 2013 liegen nun fast 3 Monate zurück. Grüne und SPD hatten kurz nach den Ereignissen aufgerufen, in einer über alle Grup¬pierungen und Parteien hinweg breit angelegten Initiative über die gesellschaftlichen und politischen Konsequenzen vor Ort und die vielen offenen Fragen zu reden, welche die Menschen in Dossenheim nach der schrecklichen Tat beschäftigen. Da das angeregte, breite Bündnis bis jetzt nicht zustande gekommen ist, haben Grüne und SPD zwei Expertinnen zum Thema „Amoktaten“ zu einer Diskussionsveranstaltung eingeladen:
Mit Wolfgang Daffinger hat seine Heimatstadt Weinheim und die Kurpfalz einen großen Sohn verloren. Er war ein gestandener Sozialdemokrat: Einer, für den das "S" im Parteinamen stets als das Wichtigste in der Politik überhaupt stand. Den sozialen Gedanken hat er dabei nicht nur immer wieder ausgesprochen, betont und in den Vordergrund gestellt: Er hat ihn auch selbst gelebt.
Die unfassbaren Ereignisse des 20. August 2013 liegen nun schon über 2 Monate zurück Grüne und SPD hatten kurz nach den Ereignissen aufgerufen, in einer über alle Gruppierungen und Parteien hinweg breit angelegten Initiative über die gesellschaftlichen und politischen Konsequenzen vor Ort und die vielen offenen Fragen zu reden, welche die Menschen in Dossenheim nach der schrecklichen Tat beschäftigen. Das von uns angeregte, breite Bündnis ist leider in den letzten Wochen nicht zustandegekommen.
Wir denken, es ist jetzt an der Zeit, diese Fragen konkret anzugehen. Daher laden wir am Montag, den 25. November um 19:30 Uhr im Rathaussaal in Dossenheim zu einer Diskussionsveranstaltung ein.