Fahrradwege nach Heidelberg

Viele Dossenheimerinnen und Dossenheimer fahren täglich nach Heidelberg – mit dem Auto, mit der OEG oder mit dem Fahrrad. Die Fahrradwege nach Heidelberg hat sich die SPD-Dossenheim in der Vergangenheit etwas genauer angesehen.

Vereinsförderung

Die Förderung der Dossenheimer Vereinsarbeit ist gut. Aber es gibt nichts, was nicht noch verbessert werden könnte: die Information über die vielfältigen Vereinsveranstaltungen!

SPD-Rhein-Neckar für Verschärfung des Waffenrechts

Die Kreismitgliederversammlung der SPD-Rhein-Neckar verabschiedete am 30.09. fast einstimmig den Antrag der SPD-Dossenheim zur Verschärfung des Waffenrechts. Der Antrag, der nun an die Landes-SPD weitergeleitet wird, lautet folgendermaßen:

Lothar Binding wieder im Bundestag – SPD-Dossenheim legt zu

Das zentrale Wahlziel – die Ablösung der schwarz-gelben Bundesregierung durch einen sozialdemokratischen Bundeskanzler – konnte leider nur teilweise erreicht werden. Während die FDP keine Regierungsverantwortung mehr übernehmen kann, muss der CDU für ihren Wahlsieg gratuliert werden.

SPD-Dossenheim für Lothar Binding

Lothar Binding ist am 1. April 1950 geboren. Nach seiner Ausbildung zum Elektriker hat er Mathematik, Physik und Philosophie studiert. Seit 1966 ist er SPD-Mitglied und arbeitete elf Jahre im Heidelberger Gemeinderat. Seit 1998 gehört er dem Deutschen Bundestag an.

Ganztagsschule in Dossenheim

In der Bergstraßengemeinde wird das Thema schon seit geraumer Zeit diskutiert. Nun scheint endlich Bewegung in die Dossenheimer Schullandschaft zu kommen. Daher hatte Ortsvereinsvorsitzender Fred Hermann nochmals zu einer Diskussionsveranstaltung eingeladen. Neben dem SPD-Landtagsabgeordneten Gerhard Kleinböck war auch Gerd Hammer eingeladen. Gerd Hammer ist der ehemalige Schulleiter der Heidelberger „Internationalen Gesamtschule“, unter deren Dach die bisher einzige „gebundene Ganztagsgrundschule“ im Rhein-Neckar-Kreis betrieben wird.

Syrien, Iran, Mali

Der Sturz der langjährigen autokratischen Herrscher in Tunesien und Ägypten Anfang 2011 hat weltweit Hoff¬nungen auf demokratische Umwälzungen im gesamten arabischen Raum geweckt. Inzwischen ist die anfängliche Euphorie zwar eher der Ernüchterung gewichen. Denn weder in Ägypten noch in Tunesien haben sich die sozialen Probleme mit dem Sturz des alten Regimes verflüchtigt, noch konnten die Protestbewegungen in anderen Ländern der Region vergleichbare Erfolge erzielen. Letztlich ist es jedoch nicht überraschend, dass der Prozess einer politischen und gesellschaftlichen Umwandlung nicht innerhalb weniger Monate abgeschlossen werden kann.