Die Schwabenheimer Straße zwischen B3 und Kreisel ist eine stark befahrene Straße in Dossenheim. Sie ist Autobahnzubringer für den nördlichen Teil des Dorfes. Durch den neuen Ortsteil „West-II“ wurde die Schwabenheimer Straße zwischen zwei Ortsteile – West-I und West-II - gerückt. Aus dieser Lage ergeben sich für Fußgänger und Radfahrer, die diese Straße überqueren müssen, gefährliche Situationen, denn es gibt keinen Zebrastreifen und keine Fußgängerampel. Kinder und Schüler aus West-II gehen in den Kindergarten Lessingstraße bzw. in die Kurpfalzschule. Erwachsene, Kinder, Jugendliche pendeln in die zahlreichen Sportstätten in West-I. Käufer/innen gehen oder radeln von West-I ins Gewerbegebiet, um dort einzukaufen.
Aufgrund von Forderungen auch vonseiten der SPD hat nun die Verkehrsbehörde des Rhein-Neckar-Kreises angeordnet, dass an der Verkehrsinsel (siehe Bild) ein Zebrastreifen aufgebracht wird. Die SPD-Dossenheim begrüßt diese Maßnahme, wenn auch eine Fußgängerampel noch mehr Sicherheit gebracht hätte.
Die Morde an den Journalisten und Zeichnern des französischen Satire-Magazins „Charlie Hebdo“ und an weiteren Menschen erschüttern. Tiefes Mitgefühl gilt den Angehörigen der Opfer.
Frankreich steht in diesen Tagen für eine offene und freie Gesellschaft zusammen. Dies werden auch am kommenden Montag tausende Menschen in ganz Deutschland tun, in dem sie gegen die sogenannte „Pegida-Bewegung“ auf die Straße gehen, die schon jetzt versucht, politischen Profit aus den furchtbaren Morden zu schlagen. Auch Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten stehen beieinander und werden zeigen, dass es niemandem gelingen wird, einen Keil in unsere Gesellschaft zu treiben, um Angst und Ressentiments gegen Menschen mit anderer Herkunft, Religion, Geschlecht oder Hautfarbe zu schüren. Unsere Antwort auf diesen Angriff wird Toleranz, Mitmenschlichkeit und Offenheit sein.
Auf ein erfolgreiches politisches Jahr 2014 kann die SPD-Dossenheim zurückblicken. Mit dem folgenden kurzen Rückblick sollen die Schwerpunkte unserer politischen Arbeit dargestellt werden:
Kommunalwahlen
Im Mittelpunkt der Kommunalpolitik standen natürlich die Gemeinderatswahlen am 25.05.2014. Wir konnten unser prozentuales Ergebnis von 15,8% auf 16,7% verbessern und damit einen Sitz im Gemeinderat hinzugewinnen. Wir sind dort jetzt mit 4 Sitzen vertreten. Nach den Kommunalwahlen endete eine „personelle Ära“ in der SPD-Fraktion. Nach 32-jähriger Zugehörigkeit zum Gemeinderat trat Klaus Bähr in den „kommunalpolitischen Ruhestand“.
In einem Antrag zur Abstimmung im Gemeinderat bittet die SPD-Fraktion, das Sozialamt in die ehemaligen Räume des Grundbuchamtes zu verlegen.
Motivierte und engagierte Mitarbeiter im Rathaus und eine moderne Organisation und Ausstattung sind wichtige Voraussetzungen zur Nutzung des Rathauses als bürgernahes Dienstleistungszentrum. Eine bürgernahe Verwaltung mit „kurzen Wegen“ und bürgerfreundlichen Öffnungszeiten ist in Dossenheim durch die Einrichtung des „Bürgerbüros“ in idealer Weise verwirklicht. Aus räumlichen Gründen konnten diese Grundprinzipien bisher für das Sozialamt nicht umgesetzt werden.
Vor 25 Jahren formulierte die SPD-Dossenheim in ihrem Kommunalwahlprogramm 1989 folgende Forderungen:
„Der Kollaps auf unseren Straßen - insbesondere zur Hauptverkehrszeit - ist täglich zu beobachten. Luftverschmutzung, Verkehrslärm, Landverbrauch durch immer mehr Straßen und die parkenden Blechlawinen sind weitere deutliche Zeichen dafür, dass wir verstärkt den sinnvollen Ausbau des Nahverkehrs betreiben müssen. Daher fordern wir: