Im Zuge der Neuauflage des Regionalplans der Metropolregion Rhein-Neckar ist jede Gemeinde aufgefordert, Flächen innerhalb ihrer Gemarkung als neue Wohn- oder Gewerbegebiete zu beantragen. In Dossenheim stehen im aktuellen Regionalplan lediglich noch die Flächen 3b und 3c (siehe Karte) als Reserveflächen zur Ansiedlung von Gewerbe zur Verfügung. Zur „Arrondierung“ dieser Flächen böte es sich an, für den neuen Regionalplan die Fläche 3a als zusätzliche Gewerbefläche zu beantragen.
Dossenheim hat sich in den letzten Jahren sehr stark verändert. Sichtbar wird dies in neuen Wohngebieten, einem neuen Einkaufszentrum, neuen Geschäftsgebäuden, neuen Kinder-betreuungseinrichtungen, neuen Pflegeheimen, neuen Infrastrukturmaßnahmen usw. Inwieweit diese deutlich erkennbaren Veränderungen auch die soziale Struktur der Gemeinde beeinflusst haben, kann zwar erahnt aber mit Zahlen bisher nur unzureichend belegt werden. Gleichwohl ist die genauere Kenntnis der „sozialen Lage“ einer Gemeinde eine wichtige Grundlage für Entscheidungen der Gemeindeverwaltung und des Gemeinderates.
Die SPD-Dossenheim unterstützt den gemeinsamen Aufruf der Gemeinde, der beiden Kirchen und aller im Gemeinderat vertretenen Parteien:
„Wir stehen ein, für ein Deutschland, in dem alle ohne Angst verschieden sein können und sich sicher fühlen. Ein Land, in dem Freiheit und Respekt, Vielfalt und Weltoffenheit lebendig sind. Die Würde des Menschen ist unantastbar, so steht es in unserem Grundgesetz. Rechtsextremismus und rechter Terror richten sich gegen unsere freie und friedliche Gesellschaft. Wir alle sind gefordert, zu handeln - überall dort wo Rechtsextreme versuchen, gesellschaftlichen Boden zu gewinnen. Rechtsextreme, Rassisten und verfassungsfeindliche Parteien haben in unserem demokratischen Deutschland keinen Platz!“
Anlässlich des Auschwitz-Gedenktages am Freitag den 27.01.2012 mahnen die Unterzeichner des Aufrufes in einer gemeinsamen Veranstaltung um 18.00 Uhr im Rathaussaal zum Widerstand gegen Rechtsextremismus. Wir bitten die Bevölkerung um zahlreiche Teilnahme.
Man unterscheidet zwei Arten von Ganztagesschulen:
Gebundene Ganztagesschulen
Sie sieht eine Anwesenheitspflicht für alle Schülerinnen und Schüler an vier Tagen in der Woche von ca. 8.00 bis 16.00 Uhr vor. Der Schultag ist rhythmisiert, d.h. Pflichtunterricht sowie Fördermaßnahmen, Arbeitsgemeinschaften, Hausaufgabenbetreuung und pädagogische Freizeitangebote im Sinne eines erweiterten Bildungsangebotes wechseln einander in einem festgelegten Stundenplan ab. Zusätzliche Hausaufgaben entfallen. Das Ganztages-angebot ist für die Eltern kostenlos, da der gesamte Ganztagesbetrieb unter Aufsicht der Schule stattfindet. Da die Schülerinnen und Schüler den ganzen Tag an der Schule verbringen, ist die Einrichtung einer Mensa zwingend erforderlich.
„Es gibt vieles, was ohne die SPD nicht erreicht worden wäre”, waren sich die Jubilare im Rückblick auf ihre langjährige Mitgliedschaft einig, berichtete Lothar Binding. Der SPD-Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Heidelberg war in den „Zwingli-Raum” des Martin-Luther-Hauses gekommen, um einige Mitglieder des Ortsvereins zu ehren.