Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen: Sonntag 16.01., 11.00 Uhr Rathaussaal Dossenheim.
Seit 1965 engagiert sich Heidemarie Wieczorek-Zeul in der SPD. Im selben Jahr wurde sie auch Lehrerin im hessischen Rüsselsheim. Insgesamt unterrichtete sie zehn Jahre Kinder aller Altersstufen vom ersten bis zum zehnten Schuljahr. 1974 wurde sie Bundesvorsitzende der Jungsozialisten, der SPD-Jugendorganisation.
In der vergangenen Amtszeit hat die SPD zusammen mit Bürgermeister Hans Lorenz, Gemeindeverwaltung und Gemeinderat wichtige kommunalpolitische Entscheidungen einvernehmlich getroffen und umgesetzt. Dazu gehörten unter anderem:
Die SPD wünscht allen Bürgerinnen und Bürgern ein friedvolles Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Neue Jahr!
Lothar Binding,
Bundestagabgeordneter;
Gerhard Kleinböck,
Landtagsabgeordneter;
Fred Hermann
1. Vorsitzender;
Carlo Bonifer,
Fraktionssprecher;
Die ehemalige Bundesministerin für Entwicklungshilfe Heidemarie Wieczorek-Zeul wird als Rednerin beim Neujahrsempfang der Dossenheimer SPD am Sonntag, den 16.01.2011, 11.00 Uhr (Rathaussaal) auftreten. Alle Bürgerinnen und Bürger sind schon jetzt herzlich eingeladen.
Gerhard Kleinböck (Landtagsabgeordneter im Wahlkreis Weinheim-Schriesheim-Dossenheim) kommentierte die Ergebnisse der neuen PISA-Studie wie folgt: „Es ist unfassbar, dass es in einem wohlhabenden Land wie Baden-Württemberg nicht gelingt, den Zusammenhang zwischen Bildungserfolg und sozialer Herkunft aufzulösen.“
„Es gibt vieles, was ohne die SPD nicht erreicht worden wäre”, waren sich die Jubilare im Rückblick auf ihre langjährige Mitgliedschaft einig, berichtete Lothar Binding. Der SPD-Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Heidelberg war in den „Zwingli-Raum” des Martin-Luther-Hauses gekommen, um einige Mitglieder des Ortsvereins zu ehren.
Mit Erstaunen liest man in den Gemeindenachrichten (Nr.44) im Bericht über ein Bürgergespräch unter Anwesenheit von Kultusstaatssekretär Georg Wacker, dass sich herauskristallisiert habe, „Dossenheimer Stärken“ lägen nicht im Bereich der Haupt- und Werkrealschule sondern im Bereich der frühkindlichen Erziehung. Wacker habe dann das Projekt „Bildungshaus 3-10“ vorgestellt, bei dem es um eine engere Verzahnung zwischen Kindergarten und Grundschule, um einen „reibungslosen Übergang“ und um „jahrgangs- und institutionenübergreifende Synergieeeffekte“ gehe.