Entsprechend dem Wahlsystem zum Deutschen Bundestag haben Kandidatinnen und Kandidaten zwei Möglichkeiten einen Sitz im Parlament zu erreichen: Sie müssen ihren Wahlkreis gegen die Konkurrenten der anderen Parteien gewinnen oder sie müssen von ihren eigenen Parteien auf einen aussichtsreichen Listenplatz gewählt werden.
„Am Ende eines fruchtbaren Meinungsaustauschs von Politik und Handwerk stand eine gute gemeinsame Erklärung“, resümierte der Landtagsabgeordnete Hans Georg Junginger. Seiner Einladung zu einem Treffen mit Claus Schmiedel, dem Vorsitzenden der SPD-Landtagsfraktion waren der Geschäftsführer der Handwerkskammer Mannheim/Rhein-Neckar-Odenwald, Nikolaus Teves, der Kreishandwerksmeister für Weinheim und Mannheim, Holger Haring, sowie viele Handwerks-Obermeister gefolgt. Auch der Bundestagsabgeordnete Lothar Binding war zum Treffen gekommen.
Die SPD-Landtagsfraktion ist regelmäßig vor Ort, um in den verschiedenen Regionen des Landes Gespräche mit Bürgerinnen und Bürgern zu führen. Am 4. und 5. Februar besucht sie die Stadt Heidelberg und ihr Umland.
Höhepunkt unter den zahlreichen Terminen ist ein Bürgerempfang am
Mittwoch 04.02., 19.30 Uhr im Palais Prinz Carl (Kornmarkt 1) Heidelberg.
Die im Zusammenhang mit der weltweiten Krise auf den Finanzmärkten und deren unmittelbare Auswirkungen auf die Weltwirtschaft verabschiedeten Konjunkturprogramme von Bund und Land sollen auch in Dossenheim Anreize schaffen, ohnehin geplante Investitionsmaßnahmen zeitlich vorzuziehen und damit die heimische Wirtschaft wirksam zu unterstützen.
Ein kommunalpolitisch interessantes Jahr geht in Dossenheim zu Ende. Das neue Wohngebiet West II mit dem anhängenden Gewerbegebiet und die Passivhaussiedlung auf der ehemaligen Steinbruchverladestation haben den nördlichen Teil Dossenheims verändert und den Charakter Dossenheims als Wohngemeinde an der Peripherie von Heidelberg gefestigt.
Es ist schon eine ziemliche Unverfrorenheit, wie das Stuttgarter Kultusministerium beim Thema Hauptschule mit den Kommunen, den Lehrerinnen und Lehrern und den Schülerinnen und Schülern umgeht. Vor ca. zwei Jahren meldete die Presse, dass alle Hauptschulen unter 85 Schülern nach und nach geschlossen werden sollten. Die offenbar auf Druck des Finanzministeriums geplante Maßnahme stieß auf heftige Proteste bei vielen Bürgermeistern kleiner Gemeinden, die unbedingt ihre Hauptschule behalten wollten. In Dossenheim besuchte sogar Staatssekretär Georg Wacker die Kurpfalzschule. Er verkündete, dass dies alles nicht so gemeint war, denn letztendlich entscheide jede Kommune selbst.