SPD-Landtagsabgeordneter Sebastian Cuny begrüßt Entscheidung
Das „Haus der Begegnung“ in Dossenheim erhält im Rahmen des Investitionspakts soziale Integration 2024 eine Fördersumme in Höhe von 338.000 Euro. SPD-Landtagsabgeordneter Sebastian Cuny freut sich über den Beschluss: „Das ist eine tolle Nachricht für Dossenheim! Das Haus der Begegnung wird das soziale Leben in Dossenheim bereichern. Es wird an zentraler Stelle im Ort Menschen zusammenbringen und Teilhabe ermöglichen. Die Förderzusage ist auch ein Signal, dass bürgerschaftliches Engagement wichtig ist.“
Landtagsabgeordneter Sebastian Cuny (SPD) besuchte bei seiner Sommertour durch den Wahlkreis das Gebrauchtwaren-Kaufhaus "zweite sahne" in Dossenheim.
„Die ‚zweite sahne‘ ist ein absoluter Gewinn für die Region. Sie bietet ein tolles Einkaufserlebnis, leistet einen wichtigen Beitrag zur Abfallvermeidung, ist gelebte Nachhaltigkeit“, zeigt sich Landtagsabgeordneter Sebastian Cuny nach seinem ersten Besuch im Gebrauchtwaren-Kaufhaus der AVR begeistert. Im Rahmen seiner Sommertour traf sich der Sozialdemokrat am Standort in Dossenheim mit Vorständin der AVR Kommunal AöR Katja Deschner, Bereichsleiterin Kundenmanagement Andrea Bender und dem Standortmitarbeiter Moritz Quick am Standort in Dossenheim.
Als entwicklungspolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion ist Sebastian Cuny das ehrenamtlicheEngagement für Menschen im Globalen Süden ein Herzensthema: „Ich bin immer wieder begeistertvon der Vielfalt des Engagements im ganzen Land, aber auch vor allem hier an Bergstraße undNeckar. Deshalb bin ich im regelmäßigem Austausch mit dem Verein Hilfe zur Selbsthilfe.“ ImRahmen seiner diesjährigen Sommertour unter dem Motto „Teilhabe & Nachhaltigkeit“ traf sichCuny mit dem Vereinsvorsitzenden Jochen Matenaer.
Es war ein dramatisches Ereignis am 30.05.2016 in Dossenheim. Sicherlich war dieses nicht zu vergleichen mit denjenigen in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen, aber für die Betroffenen insbesondere in West I (Jahnstraße, Sudetenstraße, Gerhard-Hauptmann-Straße, Konrad-Adenauer-Straße) ist es bis heute in Erinnerung geblieben: Infolge starker Regenfälle trat der ansonsten harmlose Mühlbach über die Ufer und das Wasser drang in die Keller der Wohnungen in den oben genannten Straßenzügen ein. Die Bewohner/innen wurden von niemandem gewarnt, sondern weckten sich gegen 2 Uhr nachts gegenseitig und versuchten mit privaten Pumpen die Keller leer zu pumpen. Starke Pumpen oder Sandsäcke waren nicht vorhanden. Erst gegen Morgen brachte ein LKW der Betriebsfeuerwehr der Firma Freudenberg (Weinheim) Sandsäcke. Fazit: Die Gemeinde Dossenheim war auf ein solches Ereignis nicht ausreichend vorbereitet.
In einem Antrag eine Woche später am 06.06.2016 und weiteren Anträgen (02.12.2016, 18.01.2018) forderte die SPD-Fraktion unter maßgeblicher Federführung von Jochen Matenaer – selbst Betroffener - im Gemeinderat Folgendes:
Die SPD-Fraktion wird den folgenden Antrag dem Gemeinderat zur Abstimmung vorlegen:
Alle Fußgängerampeln, an denen zu Fuß Gehende den Straßenverkehr queren können, sollen hinsichtlich der Barrierefreiheit, insbesondere was die im Sehen eingeschränkten Verkehrsteilnehmenden betrifft, auf den neuesten technischen Stand gebracht werden.
Mit Ausnahme der Fahrbahnüberquerungen der B3 am OEG-Bahnhof-Schillerstraße (Vibrationstaster mit Pfeil) und am Petrus existiert an keiner Straßenüberquerung in Dossenheim eine Ausstattung zur sicheren Überquerung für blinde und sehbehinderte Menschen.