“Die Zersiedelung unserer Landschaften durch die Ausweisung immer neuer Wohn- und Gewerbegebiete sowie neue Verkehrsprojekte raubt der Natur ihre Lebensräume und gefährdet unsere Ökosysteme. Der schleichende Prozess des Flächenverbrauchs ist Besorgnis erregend und bedroht zunehmend die biologische Vielfalt."
Eine Privatisierung der Wasserversorgung lehnt die SPD angesichts der Erfahrungen in anderen Ländern, insbesondere in Großbritannien, strikt ab. Bei einer Übernahme der Wasserversorgung durch privatwirtschaftliche Unternehmen spielt der Renditeaspekt gegenüber der Qualität der Versorgung notwendigerweise eine dominante Rolle.
In seinem Bericht konnte OV-Vorsitzender Fred Hermann auf zahlreiche Veranstaltungen der SPD-Dossenheim zurückblicken. Die Berichterstattung in der Rhein-Neckar-Zeitung spiegelt dies wider:
Neujahrsempfang mit Wahlforscher Dieter Roth 16.01.2007:
„Da das Thema - Niedrige Wahlbeteiligung - Gefahr für die Demokratie? – so der Titel des Vortrags von Dieter Roth parteiübergreifend interessiert, waren alle Gemeinderäte zum Neujahrsempfang der SPD eingeladen. So waren neben SPD-Vertretern verschiedener politischer Ebenen auch zahlreiche Nichtgenossen in den Rathaussaal gekommen. Am Ende des Vortrags entspannte sich eine interessante Diskussion“ (Rhein-Neckar-Zeitung 18.01.07).
Eine öffentliche Diskussion über die Zukunft der Hauptschule in Dossenheim ist dringend erforderlich. Im Mittelpunkt müssen dabei die Schülerinnen und Schüler der Hauptschule stehen. Wie die Übergangsquoten der Dossenheimer Grundschüler in die weiterführenden Schulen zeigen, muss man sich um 87% der Schüler keine Sorgen machen. Sie wechseln in die Realschulen und Gymnasien von Heidelberg und Schriesheim. Welche Perspektiven haben aber die Hauptschüler?
Sehr geehrter Herr Bürgermeister,
sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen des Gemeinderats,
auch für das Jahr 2008 entwickeln sich die Haushaltszahlen positiver als zunächst vermutet wurde. Die Gemeinde Dossenheim bekommt dadurch wieder Spielraum für Investitionen mit dem sie allerdings nicht leichtfertig umgehen sollte. Auch warnen wir als Sozialdemokraten davor sich zu irgendwelchen „Schnellschüssen“ verleiten zu lassen, nur weil das Geld etwas besser in die Kassen fließt.