Dossenheim – Vom Weißen Stein bis Schwabenheim?

Die Diskussionen um die Erweiterung des AVR-Geländes am Schwabenheimer Hof haben offenbart, dass sich die Gemeinde vom Gewerbegebiet Langgewann verabschieden muss:

Dossenheimer Schulpolitik: Ganztagesgrundschulen – Hauptschule?

Der Einladung der SPD zum Vortrag des Heidelberger Schulbürgermeisters Dr. Gerner waren neben einigen interessierten Bürgerinnen und Bürgern Bürgermeister Hans Lorenz, die Rektorin der Kurpfalzschule Ingrid Heid-Boström und ihre Stellvertreterin Renate Taraba gefolgt. Und das aus gutem Grund. Für Dossenheim steht insbesondere die Zukunft der Hauptschule in Frage. Auch die Schülerzahlen für das kommende Schuljahr können hier keine Entwarnung geben:

Im Schwabenheimer Hof wird es keine Müllverbrennungsanlage geben

Voll bestätigt sieht sich die SPD in ihrer Auffassung, dass der Bau weiterer Müllverbrennungsanlagen total am Bedarf vorbeigeht. Wie in der jüngsten Ausgabe von „REMONDIS aktuell" unter dem Titel „Zu viele Öfen, zu wenig Abfall" nachzulesen ist, gibt es inzwischen erhebliche Überkapazitäten bei Müllverbrennungsanlagen.

Lindenfest im Hof der Kurpfalzschule

Alles spielte sich beim Lindenfest der SPD natürlich wieder um den Lindenbaum im Hof der Kurpfalzschule ab und das im wahrsten Sinne des Wortes.

Öffentliche Fraktionssitzung: Schwabenheimer gegen weitere Gewerbeansiedlung

„Man kann nicht einerseits Geld für das Öko-Projekt „Lebendiger Neckar“ am Schwabenheimer Hof ausgeben und gleichzeitig eine Müllumladestation ansiedeln“, lautete einer der Vorwürfe an den Dossenheimer Gemeinderat und die Gemeindeverwaltung seitens der neugegründeten Bürgerinitiative „Pro Schwabenheim“.

Flächenverbrauch muss beendet werden

“Die Zersiedelung unserer Landschaften durch die Ausweisung immer neuer Wohn- und Gewerbegebiete sowie neue Verkehrsprojekte raubt der Natur ihre Lebensräume und gefährdet unsere Ökosysteme. Der schleichende Prozess des Flächenverbrauchs ist Besorgnis erregend und bedroht zunehmend die biologische Vielfalt."

SPD gegen Privatisierung der Wasserversorgung

Eine Privatisierung der Wasserversorgung lehnt die SPD angesichts der Erfahrungen in anderen Ländern, insbesondere in Großbritannien, strikt ab. Bei einer Übernahme der Wasserversorgung durch privatwirtschaftliche Unternehmen spielt der Renditeaspekt gegenüber der Qualität der Versorgung notwendigerweise eine dominante Rolle.