Mit Ausnahme der Fahrbahnüberquerung der B3 am OEG-Bahnhof-Schillerstraße (Vibrationstaster) existiert leider an keiner Straßenüberquerung in Dossenheim eine Ausstattung zur sicheren Überquerung für blinde und sehbehinderte Menschen. Dies gilt insbesondere für folgende Überquerungen:
- B3-Haltestelle Dossenheim-Nord (Hanna-und-Simeon-Heim)
- B3-Schwabenheimer Straße Nord
- B3-Schwabenheimer Straße Süd
- B3-OEG-Bahnhof-Neckarstraße
- Bahnhofstraße-Ärztehaus
- Haltestelle Dossenheim Süd-Vitalis-Ärztehaus (keine Ampel, kein Zebrastreifen)
- L531 am SWR-Sendergebäude
- L531-Boschstraße (Gemarkung HD)
Die SPD beantragt die sukzessive Ausstattung dieser Überquerungen mit Einrichtungen für blinde und sehbhinderte Menschen. Die aufgeführten Überquerungen betreffen stark befahrene Straßen und teilweise die Straßenbahn-Linie 5. Diese werden sehr häufig von Fußgängern und damit natürlich auch von blinden und sehbehinderten Menschen genutzt. Nach der DIN 32981 sind die folgenden Maßnahmen möglich:
Der Bau von Radschnellwegen (RSW) ist ein unverzichtbarer Bestandteil im Hinblick zu einer CO2-
freien Verkehrswende. Dies gilt ganz besonders für die Strecke zwischen Heidelberg und Mannheim.
Hier ergänzt ein RSW das Angebot der S-Bahnen, der Linie 5 (OEG) und der Autobahn A 656. Eine
Machbarkeitsstudie des federführenden Regierungspräsidiums Karlsruhe (RP) zur Streckenführung
eines RSW zwischen Heidelberg und Mannheim kam zu dem Ergebnis, dass 3 Trassenführungen
möglich sind:
Es ist keine Frage – wir hatten ein anderes Wahlergebnis erhofft. Obwohl wir rund 2.600 Stimmen dazu gewonnen haben, reichte es knapp nicht, wiederum mit 4 Sitzen im Gemeinderat vertreten zu sein. Der bundespolitische Trend verlief nicht zu unseren Gunsten. In den nächsten 5 Jahren bilden Carlo Bonifer, Jochen Konradi und Rüdiger Neumann die neue SPD-Fraktion. Der gesamte Ortsverein wird sie tatkräftig unterstützen. Wir gratulieren dem Wahlsieger und werden wie in der Vergangenheit mit allen Parteien konstruktiv zum Wohle der Dossenheimer Bevölkerung zusammenarbeiten.
Die Kurpfalzschule soll zu einer echten Ganztagsschule mit verbindlichem, rhythmisiertem Unterricht an 5 Tagen/Woche weiterentwickelt werden.
Der Kinder- und Jugendaustausch mit unserer Partnergemeinde Le Grau du Roi soll beibehalten werden.
Das Beratungsangebot der KLIBA zu Fragen der Energieeffizienz soll um ein umfassendes ökologisches Informations- und Beratungsangebot erweitert werden.
An der Kreuzung Boschstraße/Autobahnzubringer (L531) sollen Fußgänger- und Radfahrerzonen markiert werden, um die Überquerung zu erleichtern.
Der Bau dringend benötigter, bezahlbarer Wohnungen soll im Bestand erfolgen. Um nachfolgenden Generationen Alternativen offen zu halten, soll die Reservefläche Wohnungsbau „Augustenbühl“ im Flächennutzungsplan der Metropolregion Rhein-Neckar erhalten bleiben.
Die Homepage der Gemeinde muss modernisiert und ein „Bürgerportal“ integriert werden.
Die Gemeindeverwaltung soll im Zuge der Bebauung des Raiffeisenplatzes Verhandlungen mit den Flächeneigentümern aufnehmen, inwieweit hier bezahlbarer Wohnraum geschaffen werden kann.
Die Ansiedlung von Mehrgenerationenprojekten müssen von der Gemeinde gefördert werden.
Die offene Jugendarbeit soll durch die Einrichtung eines „Jugendtreffs“ ergänzt werden.
Die Zusammenarbeit zwischen Gemeinderat und Jugendgemeinderat (JGR) muss verbessert werden. Es ist zu prüfen, ob dem JGR Stimmrechte bei bestimmten Beschlüssen eingeräumt werden können.
Wir unterstützen das Volksbegehren der Landes-SPD zur schrittweisen Einführung gebührenfreier Krippen- und Kindergartenplätze.
In regelmäßigen Bürgerversammlungen soll die Gemeindeverwaltung über wichtige Projekte (z.B. Hochwasserschutz) in der Gemeinde informieren.
Im Steinbruch Vatter soll kein „2. Steinbruchmuseum“ eingerichtet werden. Lediglich ein Wanderweg durch den Steinbruch soll zugänglich gemacht werden.
Mit Hilfe einer neu einzurichtenden „Dossenheim-App“ sollen Bürgerinnen und Bürger einen Zugang zu wichtigen Informationen erhalten.
Die Fußgängerampeln zur Überquerung der B3 müssen mit akustischen Signalen nachgerüstet werden.
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
für viele Menschen ist ihre Gemeinde weitaus mehr als ein Wohnort. Sie stiftet Identität, Heimat und Sicherheit. Hier werden Demokratie und gesellschaftlicher Zusammenhalt unabhängig von Herkunft, Staatsbürgerschaft, Geschlecht, Religion, Alter und Einkommen gelernt und gelebt. In allen diesen Bereichen wird die SPD-Dossenheim von ihren Grundsätzen – Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität – geleitet. Die kommunale Infrastruktur trägt wesentlich zur Verwirklichung von Chancen- und Teilhabegerechtigkeit bei. Dies gilt beim öffentlichen Personennahverkehr, bei Betreuungsplätzen, bei Bildung, bei bezahlbarem Wasser und Wohnraum, bei der Versorgung mit Ärzten und Lebensmittelgeschäften, bei Sprachkursen, bei Freizeitangeboten für Jugendliche und bei der Integration von Flüchtlingen. In allen diesen Politikfeldern unterbreiten wir Ihnen in 5 Folgen unser personelles und programmatisches Angebot für die Kommunalwahl am 26. Mai 2019